Da ich ja im Moment doch ein “bisschen” Hardware hier im Büro rumliegen habe fällt es mir erst richtig auf: im Moment findet bei uns das große Sterben statt: in 2 Tagen 2 Motherboards, 1 Netzteil und 2 Festplatten tot. Tja, alles nicht so dramatisch, nur das Netzteil war in einem Produktivsystem und eine der Festplatten war in unserer Teflonanlage Telefonanlage im Dienst. Alex musste ja unbedingt das Dateisystem recovernund somit war die Telefonanlage gleich mal für mehrere Stunden K.O..
In den nächsten 2 Wochen muss ich insgesamt 40 Server migrieren - teils von echter Hardware zu VMs, von mehreren Servern zu einem und ähnliche Konstellationen. Sowas macht natürlich viel Spass - aber auch nur, wenn man wirklich alle Zugangsdaten zur Hand hat. Ansonsten wird es zum großen Rätselraten am Montag Vormittag.
Diese Migrationen haben den Ursprung darin, dass wir eines unserer Racks neu strukturieren, ein neues DNS-Setup einführen und auch noch ein paar andere Highlights implementieren wollen. Das kann ja heiter werden .
Wie angekündigt waren wir am Samstag auf einen Kurztrip in Salzburg. Wie nicht anders zu erwarten machten uns sowohl der Verkehr (insgesamt ~11km Stau auf der Tauernautobahn) als auch das sehr bescheidene Wetter in Salzburg gleich mehrere Striche durch die Rechnung. Also zuerst irgendwie ins Trockene gelangen - ab in den Europark und danach den IKEA unsicher gemacht . Meine perfekten ( ) Kenntnisse von Salzburg halfen uns natürlich problemlos durch die Stadt - irgendwann habe ich dann doch zugegeben, dass ich mich so gar nicht mehr zurecht gefunden habe und wir sind dann in der WiFi-Tiefgarage untergetaucht (1,50Eur pro Stunde sind zwar nicht billig, aber ok). Von dort aus dann erst mal zum Bahnhof spaziert und einen Stadtplan gekauft ( ). Erkannt, dass wir ~2km in die falsche Richtung spaziert sind … gut, die Details des Wortgefechts erspare ich euch . Den ganzen Beitrag lesen »
Im Moment blogge ich sehr wenig - einige wissen auch warum: am Mittwoch stand ein Tagestrip nach Frankfurt am Plan (für die, die es nicht wissen: ~1.530km hin und retour). Wie es der Terminplan so wollte, mussten wir (Roman und ich) also Mittwoch, gegen 00:00 Uhr wegfahren um gegen 07:00 Uhr in Frankfurt anzukommen (mit div. Pausen und Geschwindigkeitsübertretungen war das auch machbar ). Der Aufenthalt in Frankfurt dauerte inkl. Frühstück und dem Ausbau div. Hardware im NewTelco Rechenzentrum nicht ganz 4 Stunden. Als wir uns dann endlich auf den Heimweg machten überfiel uns dann doch die Müdigkeit - also 1 Stunde Schlaf eingelegt und danach weitergefahren. Zwischen Frankfurt und München war die Bahn dann gut befahren, aber frei genug um zu testen, was Alex Passat noch so bringt - und es war ernüchternd . Mehr wie 187 km/h laut GPS waren nicht machbar - als mich dann bei ~175 km/h ein S3 mit geschätzten 210 km/h überholte, staunte ich dann doch nicht schlecht (Memo an mich: das nächste Auto braucht wieder mehr Dampf! ).
Und das Ende der Geschichte: Ankunft in Klagenfurt gegen 19:50 Uhr.
Gestern war dann nicht sehr viel los (erstmal Ausschlafen ). Im Büro dann die mitgebrachte Hardware aufgearbeitet, heute noch bisschen Planung und morgen gehts’ dann nach Salzburg (vielleicht finde ich ja dort, was ich suche *grml*). Ihr seht: ich bin im Stress.
Thema DNS: Derzeit sind die DNS von serverkistn.net ein bisschen auf der Strecke geblieben - da gibt es demnächst große Neuerungen.
Ich dachte es mir ja schon. Nein! Ich wusste es, bevor ich überhaupt auf den Deal eingestiegen bin! Ein Großteil aller Finanzdienstleister (davon nehmen wir mal Banken und die richtigen großen Kreditunternehmen aus - was bleibt übrig? Richtig: Firmen die sich darauf spezialisiert haben, Privatpersonen und anderen Firmen die Kohle aus der Tasche zu ziehen!) ist schlicht und ergreifend Abschaum. Harte Worte? Na dann lest mal bitte weiter. Den ganzen Beitrag lesen »
Ja, ich lebe noch. Im Moment geht es gewaltig rund bei mir:
div. private Angelegenheiten die mir seit 6 Monaten den letzten Nerv rauben - Lösung in Sicht *juhu*
beruflicher Stress - wir strukturieren derzeit etliches um
privater Projekt Stress - ich plane derzeit so einiges, entwickle auch einiges weiter, aber es wird wohl noch ein bisschen dauern, bis ich alles fertig habe - und nein, ich mache keine halben Sachen und verrate auch nicht, worum es geht .
Es ist nicht einfach, in einem Office zu arbeiten, wenn man nervtötende nette Kollegen hat. Da verziehe ich mich dann gerne in meine Arbeit und dröhn’ mir die Rübe mit Sennheiser HD-25 weg *hüstel*. Aber naja, man braucht auch anderen Luxus um Freude am Fahren am Arbeiten zu haben:
3840 x 1024
Das ist die aktuelle Auflösung meines Bildschirmsetups im Office . Im Moment leider ‘nur’ mit 2x 19″ und 1x 17″ TFT bestückt, da der dritte 19er erst geliefert wird, aber so ist das schon recht erträglich . Foto liefere ich dann nach, wenn das dritte Panel da ist .
Gerade eben stand ein kleiner grüner Zwerg vor mir im Büro und hat mir voller Frust erzählt, dass sein HTC Schrott ist und er ihn nun gegen die Wand (oder so) geworfen hat. Geil, ich habe ja erst vor Monaten behauptet, dass das Teil der gleiche Müll wie der Blackberry ist . Herrlich. I’m lovin it.
Einige werden den gestrigen Ausfall (gegen 12:30 Uhr) sicher bemerkt haben: west hat mir einen großen gefallen getan und ein neues Netzteil in den server02 eingebaut - somit sollte mit den ständigen Reboots endlich Schluss sein. Falls nicht, muss ich ihm wohl doch eine größere Packung an RAM schicken . Hoffen wir das Beste.
In ganz seltenen Fällen kommt es zu der Konstellation Provider und neue IP Range. Gut, so selten ist das nicht, es ist nur in unserem Fall selten, weil wir in relativ kurzer Zeit alle Kunden von einer alten Range in eine neue umsiedeln müssen . Das hat einige Vor- und Nachteile, wobei für den Kunden natürlich die Nachteile überwiegen:
Vorteile
Netze können neu orgranisiert werden
Fehler aus alten Netzen (SPOFs, etc) können leichter beseitigt werden
Nachteile
Viele Geräte sind anzupassen
Kunden müssen sich teilw. neue Adressen merken
Tja, so sieht die Sache aus. Nicht nur unsere ganzen Serverkunden muss ich umziehen, sondern auch die xDSL-Kunden. Das wird ein Spass .
Der eine oder andere meiner Leser durfte sicher schon einmal einen Mailserver umziehen und hat bei der Gelegenheit auch gleich Courier-IMAP über Board geworfen - ich gebe zumindest immer Dovecot den Vorzug . Wer sich die von Courier-IMAP erzeugt Postfächer schon mal näher angesehen hat, der hat auch festgestellt dass es die Datei subscriptions (die ja eigentlich üblich ist) nicht gibt. Es gibt lediglich eine Datei mit dem Namen courierimapsubscribed, welche allerdings nicht zu 100% den selben Syntax wie die von Dovecot erzeugte subscriptions hat.
Sollte man dann mal einen Mailserver umziehen müssen (so wie ich heute Früh), bei dem man die Dateien nicht per Hand in ein paar Minuten korrigiert hat, dann wird man sich über folgendes Script freuen :
#!⁄bin⁄bash
ls ⁄home⁄vmail -1 | while read output;
do
if [ -d "⁄home⁄vmail⁄"$output ]; then
ls "⁄home⁄vmail⁄"$output -1 | while read output2;
do
if [ -f "⁄home⁄vmail⁄"$output"⁄"$output2"⁄courierimapsubscribed" ]; then
echo ":::::::::::::" $output2"@"$output ":::::::::::::"
cp -p "⁄home⁄vmail"⁄$output"⁄"$output2"⁄courierimapsubscribed" "⁄home⁄vmail⁄"$output"⁄"$output2"⁄subscriptions"
sed "s⁄INBOX.⁄⁄" -i "⁄home⁄vmail⁄"$output"⁄"$output2"⁄subscriptions"
fi
done
fi
done
exit
Auch wenn es in etlichen Foren sehr bescheiden zu geht, wenn Ferien sind, so kann ich bei allen Kundensystemen in den letzten 5 Tagen einen Lastrückgang von etwa 5% feststellen. Bei einigen mehr, bei anderen weniger. Das hat natürlich Vor- und Nachteile. Vorteil: ich habe Luft für Erweiterungsarbeiten. Nachteil: manche Kunden haben wegen weniger Besucher weniger Werbeeinnahmen.
Naja was solls, ich habe es festgestellt, Punkte, Ende, Aus!